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Marketing-Opt-In - AWS SMS-Nachrichten für Endbenutzer

Die vorliegende Übersetzung wurde maschinell erstellt. Im Falle eines Konflikts oder eines Widerspruchs zwischen dieser übersetzten Fassung und der englischen Fassung (einschließlich infolge von Verzögerungen bei der Übersetzung) ist die englische Fassung maßgeblich.

Marketing-Opt-In

Verwenden Sie dieses Muster, wenn Ihre Kampagne Werbe- oder Marketingbotschaften (Angebote, Rabatte, Produktankündigungen) versendet. Marketingnachrichten erfordern eine ausdrückliche schriftliche Zustimmung gemäß TCPA, was bedeutet, dass der Benutzer aktiv ein Kästchen ankreuzen muss — die Angabe einer Telefonnummer allein reicht nicht aus.

Beispiel für ein Marketing-Opt-In-Formular

Was macht dieses Formular konform

  • Die Telefonnummer ist optional — Das Formular kann ohne Angabe einer Telefonnummer eingereicht werden. E-Mail ist die primäre Kontaktmethode; SMS ist ein zusätzlicher Opt-in-Kanal.

  • Die SMS-Zustimmung ist ein separates, nicht markiertes Kontrollkästchen. Der Benutzer muss das Kästchen aktiv ankreuzen, um zuzustimmen. Es ist nicht vorausgewählt und ist nicht erforderlich, um das Absenden des Formulars auszufüllen.

  • Der Einwilligungstext identifiziert die Marke und den Nachrichtentyp — Die Checkbox-Bezeichnung benennt die Marke und gibt ausdrücklich „promotional/marketing SMS-Kommunikation“ an.

  • Alle erforderlichen Angaben im Einwilligungstext — Häufigkeit („Häufigkeit kann variieren“), Datenraten („Nachrichten- und Datenraten können anfallen“) und out/help Opt-Out-Anweisungen („Hilfe beantworten, um Hilfe zu erhalten, oder STOP, um sich abzumelden“) — sind alle in der Checkbox-Beschriftung enthalten.

  • Bei den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie handelt es sich um ein separates Kästchen. Die Annahme der Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie erfolgt unabhängig von der Zustimmung per SMS und enthält direkte Links zu jedem Dokument.

Häufige Fehler, die zur Ablehnung führen

  • Pre-checking das Kontrollkästchen für die SMS-Zustimmung

  • Die Telefonnummer zu einem Pflichtfeld machen

  • Die Zustimmung per SMS im Kästchen „Nutzungsbedingungen“ bündeln

  • Fehlende Angabe der Häufigkeit oder der Datenraten im Einwilligungstext

  • Der Markenname wird in der Sprache der Zustimmung nicht identifiziert