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Abfragen von Daten in externen Datenbank-Managern - Amazon Redshift

Amazon Redshift unterstützt die Verwendung von Python-UDFs nach dem 30. Juni 2026 nicht mehr. Wir werden damit beginnen, es schrittweise durchzusetzen. Weitere Informationen zu den Einzelheiten zum Ende der Lebensdauer und zu den Migrationsoptionen von Python finden Sie in dem Blogbeitrag, der am 30. Juni 2025 veröffentlicht wurde.

Die vorliegende Übersetzung wurde maschinell erstellt. Im Falle eines Konflikts oder eines Widerspruchs zwischen dieser übersetzten Fassung und der englischen Fassung (einschließlich infolge von Verzögerungen bei der Übersetzung) ist die englische Fassung maßgeblich.

Abfragen von Daten in externen Datenbank-Managern

Sie können Daten mithilfe einer Verbundabfrage aus einer Amazon-RDS-Datenbank oder einer Amazon-Aurora-Datenbank mit Daten in Ihrer Amazon-Redshift-Datenbank verknüpfen. Mit Amazon Redshift können Sie Betriebsdaten direkt abfragen (ohne sie zu verschieben), Transformationen anwenden und Daten in Ihre Redshift-Tabellen einfügen. Ein Teil der Berechnung für Verbundabfragen wird an die Remote-Datenquellen verteilt.

Um Verbundabfragen auszuführen, stellt Amazon Redshift zunächst eine Verbindung zur Remote-Datenquelle her. Amazon Redshift ruft dann Metadaten zu den Tabellen in der Remote-Datenquelle ab, gibt Abfragen aus und ruft dann die Ergebniszeilen ab. Amazon Redshift verteilt die Ergebniszeilen dann zur weiteren Verarbeitung an Amazon-Redshift-Rechenknoten.

Weitere Informationen zum Einrichten der Umgebung für Verbundabfragen finden Sie in den folgenden Themen im Datenbankentwicklerhandbuch zu Amazon Redshift: