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Das Discovery-Tool einrichten - AWS Transformieren

Die vorliegende Übersetzung wurde maschinell erstellt. Im Falle eines Konflikts oder eines Widerspruchs zwischen dieser übersetzten Fassung und der englischen Fassung (einschließlich infolge von Verzögerungen bei der Übersetzung) ist die englische Fassung maßgeblich.

Das Discovery-Tool einrichten

Voraussetzungen

Im Folgenden sind die Voraussetzungen für die Verwendung des AWS Transform Discovery-Tools aufgeführt:

Allgemeine Voraussetzungen

  • Das Tool benötigt 4 vCPUs, 16 GB RAM und eine 35-GB-Festplatte.

  • DHCP muss im Netzwerk für die Discovery-Tool-VM verfügbar sein.

  • Das Tool sammelt Daten mithilfe eines zentralisierten Ansatzes. Server im Geltungsbereich müssen eingehende Konnektivität von der Discovery-Tool-VM zulassen (Standardports, benutzerdefinierte Portkonfiguration wird unterstützt):

    • Linux — SSH TCP/22

    • Windows — TCP/5985 für HTTP, TCP/5986 für HTTPS

    • SNMP — UDP/161 (wird nur für die Netzwerkerfassung verwendet, nicht für Betriebssystemmetriken)

  • Für Linux Benutzerkonten, die SSH verwenden können, um eine Verbindung zum Server herzustellen. Das Discovery-Tool führt Befehle über SSH für Netzwerkerfassung und Betriebssystemmetriken aus. Die meisten Befehle werden als normaler Benutzer ausgeführt. Eine kleine Anzahl von Befehlen versucht sudo und greift automatisch zurück, wenn sudo nicht verfügbar ist: dmidecode (Server-UUID und Hersteller), lvdisplay (LVM-Erkennung) und/oder ss oder netstat (Netzwerkverbindungen mit Prozessinformationen). Ohne sudo sammelt das Discovery-Tool immer noch den Großteil der Daten, aber UUID-, LVM- und Netzwerkdetails auf Prozessebene fehlen. Wir empfehlen, sudo ohne Passwort für den SSH-Benutzer zu konfigurieren, um eine vollständige Datenerfassung zu gewährleisten. Eine vollständige Aufschlüsselung finden Sie unter. Erforderliche Berechtigungen für das Discovery-Tool

Voraussetzungen für VMware

  • VMware vCenter Server Version 6.5, 6.7, 7.0 oder 8.0.

  • Berechtigungen zur Bereitstellung einer OVA in Ihrem VMware vCenter.

  • Für das VMware vCenter Server-Setup ein vCenter-Benutzer, dem die Read-Only Rolle auf der Ebene des Root-Rechenzentrums zugewiesen wurde. Details hierzu finden Sie unter Erforderliche Berechtigungen für das Discovery-Tool.

Hyper-V Voraussetzungen

  • Windows Server mit aktivierter Hyper-V Rolle.

  • WinRM ist auf Hyper-V Hosts aktiviert.

  • Ein Benutzerkonto, das Mitglied der Gruppen Fernverwaltungsbenutzer, Hyper-V Administratoren und Systemmonitor-Benutzer auf jedem Hyper-V Host ist und über WMI-Lesezugriff auf den root\cimv2 Namespace verfügt. Details hierzu finden Sie unter Erforderliche Berechtigungen für das Discovery-Tool.

  • Unterstützte Authentifizierung: NTLM (nur HTTPS) und Kerberos (HTTP oder HTTPS).

Voraussetzungen für den Serverimport

  • Eine CSV-Datei mit Server-Hostnamen oder IP-Adressen und den Namen der Anmeldeinformationen (optional), die den benutzerfreundlichen Namen der Betriebssystemanmeldeinformationen zugeordnet sind, die im Discovery-Tool konfiguriert wurden oder konfiguriert werden sollen. Die CSV-Datei muss die folgenden Header verwenden:

    hostname_or_ip,os_credential_name,oracle_credential_name
  • Server müssen von der Discovery-Tool-VM aus erreichbar sein. Standardports: SSH-Port 22 für Linux, WinRM-Port 5985/5986 für Windows. Benutzerdefinierte Ports werden unterstützt.

Voraussetzungen für das Linux-Installationsprogramm

  • Eine unterstützte Linux-Distribution: Amazon Linux 2, Amazon Linux 2023, RHEL 8—9, Rocky Linux 8—9, 9, Ubuntu 20.04—24.04, AlmaLinux Debian 10—12 oder SLES 15 SP5.

  • Mindestens 4 vCPU, 16 GB RAM, 35 GB verfügbarer Festplattenspeicher.

  • Port 5000 muss verfügbar sein (wird nicht von einem anderen Dienst verwendet).

  • systemd ist für die Dienstverwaltung erforderlich.

  • Die Discovery-Tool-VM muss Netzwerkzugriff auf Ihre Zielinfrastruktur haben. Standardports: vCenter auf Port 443, Hyper-V Hosts auf Port 5985/5986, Server auf Port 22. Benutzerdefinierte Ports werden für SSH, WinRM und SNMP unterstützt.

Voraussetzungen für die Oracle-Datenbank

  • Netzwerkzugriff vom Discovery-Tool auf Oracle-Hosts auf Port 1521 (oder benutzerdefiniertem Port).

  • Unterstützte Oracle-Versionen: Sie können Oracle Database 12c Release 1 (12.1) und höher über direkte SQL-Verbindungen abrufen. OS-level Die Fallback-Erkennung funktioniert mit allen Oracle-Versionen.

  • Ein schreibgeschütztes Oracle-Dienstkonto mit SELECT_CATALOG_ROLE-Zuweisung. Details hierzu finden Sie unter Oracle-Datenbank (SQL).

  • Für die OS-level Fallback-Erkennung: SSH- oder WinRM-Zugriff auf den Oracle-Host (verwendet vorhandene Betriebssystemanmeldeinformationen).