

Die vorliegende Übersetzung wurde maschinell erstellt. Im Falle eines Konflikts oder eines Widerspruchs zwischen dieser übersetzten Fassung und der englischen Fassung (einschließlich infolge von Verzögerungen bei der Übersetzung) ist die englische Fassung maßgeblich.

# &amp;Jobbörsen für Personalagenturen
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Dieser Leitfaden behandelt die Registrierungsanforderungen für Organisationen, die beschäftigungsbezogene Nachrichten versenden. Es wird zwischen direkten Nachrichten an Arbeitgeber (erlaubt) und der Aggregation von Jobbörsen durch Dritte (verboten) unterschieden.

## Direkter Arbeitgeber versus Personalagentur versus Jobbörse
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**Anmerkung**  
**Wichtigster Unterschied:** Die Marke, die Nachrichten sendet, muss die Entität sein, zu der der Kandidat eine direkte Beziehung hat. Wenn sich Kandidaten direkt bei *Ihrem* Unternehmen oder *Ihrer* Agentur beworben haben, können Sie ihnen eine Nachricht senden. Wenn Sie Kandidatenlisten gesammelt oder gekauft oder Stellen von anderen Arbeitgebern zusammengefasst haben, agieren Sie als externe Jobbörse.


**Referenz zum Modell**  

| Modell | Description | Teilnahmeberechtigt? | 
| --- | --- | --- | 
| Direkter Arbeitgeber | Das Unternehmen informiert seine eigenen Mitarbeiter applicants/employees über die Rollen in diesem Unternehmen | ✅ Ja | 
| Personalagentur (exklusiv) | Agentur benachrichtigt Kandidaten, die sie direkt für bestimmte Kundenpraktika rekrutiert hat | ✅ Ja (unter bestimmten Bedingungen) | 
| Personalagentur (Aggregator) | Agentur, die Kandidaten über Stellen bei vielen Arbeitgebern, die nichts miteinander zu tun haben, überredet | ❌ Nein | 
| Third-party Jobbörse | Plattform, auf der Angebote von mehreren Arbeitgebern zusammengefasst und Kandidaten in deren Namen benachrichtigt werden | ❌ Nein | 

## Was ist erlaubt
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Direkte Arbeitgeber und exklusive Personalagenturen können Kampagnen registrieren für:
+ Aktuelle Informationen zum **Bewerbungsstatus** — eingegangen, geprüft, Vorstellungsgespräch geplant, Angebot verlängert, abgelehnt
+ **Koordination des Vorstellungsgesprächs** — Date/time Bestätigungen, Ortsangaben, Terminverlegung
+ **Onboarding-Benachrichtigungen** — Anfragen zu Dokumenten, Informationen zur Orientierung, Erinnerungen an den Starttermin
+ **Schichtbenachrichtigungen** — Terminänderungen, Benachrichtigungen über offene Schichten, Erinnerungen an Arbeitszeittabellen
+ **Two-factor Authentifizierung — Überprüfung** der Portal-Anmeldung
+ **Kommunikation mit Mitarbeitern** — Erinnerungen an die Anmeldung von Leistungen, aktuelle Richtlinien (für aktuelle Mitarbeiter)

## Was ist verboten
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Die folgenden beschäftigungsbezogenen Aktivitäten sind auf A2P **10DLC nicht erlaubt**:


**Verweis auf verbotene Aktivitäten**  

| Verbotene Aktivität | Warum | 
| --- | --- | 
| Third-party Nachrichten in der Jobbörse | Explizit verbotene Inhaltskategorie | 
| Zusammenfassung von Job von mehreren Arbeitgebern | Third-party Muster der Jobbörse | 
| Lead-Generierung für Personalkunden | Affiliate-Marketing/Lead-Generierung | 
| Massenansprache mit Kandidaten aus gekauften Listen | Kein vorheriges Einverständnisverhältnis | 
| Nachrichten im Namen unbenannter Arbeitgeber | Ungültige Geschäftsverbindung | 
| Kaltakquise „Wir haben Ihren Lebenslauf gefunden“ | Es wurde keine Opt-in-Zustimmung eingeholt | 

Kampagnen, die Aktivitäten von Stellenbörsen Dritter beinhalten, **können nicht erneut eingereicht** werden.

## Anforderungen an die Personalagentur
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Wenn Sie eine Personalagentur (keine Jobbörse) sind, muss aus Ihrer Registrierung eindeutig hervorgehen:

1. **Direkte Kandidatenbeziehung** — Kandidaten haben sich direkt bei Ihrer Agentur beworben

1. **Marke ist die Agentur** — Registrieren Sie sich unter der Marke Ihrer Personalagentur, nicht unter der Marke Ihres Kunden

1. Die **Kampagne beschreibt den Anwendungsfall einer Agentur**: „Wir informieren Kandidaten, die sich über [AgencyName] beworben haben, über Vermittlungsmöglichkeiten und die Planung von Vorstellungsgesprächen“

1. **Nachrichten identifizieren Ihre Agentur** — Beispielnachrichten enthalten Ihren Agenturnamen, nicht nur den Namen des Endkunden

**Wenn Sie Kandidaten über eine bestimmte Kundenrolle** informieren, sollte in Ihrer Nachricht immer noch Ihre Agentur als Absender angegeben werden:

✅ `[AgencyName]: You've been matched to a role at [ClientCo]. Interview available Thu 2pm. Reply YES to confirm or STOP to opt out.`

❌ `[ClientCo]: We'd like to interview you Thursday.` ← Scheint von einer Marke zu stammen, für die Sie nicht registriert sind

## Checkliste zur Einhaltung der Vorschriften
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Bevor Sie Ihre Registrierung abschicken, überprüfen Sie:
+ **Sie sind KEINE Jobbörse** — Sie aggregieren keine Angebote von mehreren Arbeitgebern, die nichts miteinander zu tun haben
+ **Direkte Kandidatenbeziehung** — Alle Empfänger haben sich direkt bei Ihnen company/agency beworben
+ **Die Website der Marke ist live** — Zeigt den Firmennamen, die Dienstleistungen, Kontaktinformationen und die careers/staffing Seite
+ **Geschäftliche E-Mail-Domain** — Verwendet Ihre Unternehmensdomain, nicht Gmail/Yahoo/Outlook
+ **Beschreibung der Kampagne** — Gibt deutlich an, ob Sie ein direkter Arbeitgeber oder eine Personalagentur sind und welche Nachrichten Kandidaten erhalten
+ **Beispielbotschaften** — Geben Sie Ihren Markennamen an und geben Sie die tatsächlichen Nachrichten wieder, die Sie senden
+ **Opt-in Dokumentierter Arbeitsablauf** — Zeigt, wie Kandidaten SMS (Bewerbungsformular, Portalanmeldung) zustimmen
+ **Die Zustimmung ist spezifisch** — Die Kandidaten haben sich ausdrücklich dafür entschieden, SMS von *Ihrer* Organisation zu erhalten
+ **Datenschutzrichtlinie** — Die mobilen Opt-In-Daten der Staaten werden nicht an Dritte weitergegeben
+ **Allgemeine Geschäftsbedingungen** — Beinhaltet die Häufigkeit der Nachrichten, Anweisungen zur Abmeldung und den Haftungsausschluss des Mobilfunkanbieters
+ **HILFEMELDUNG** — Enthält den Markennamen und den Support-Kontakt
+ **STOP-Meldung** — Bestätigt die Abmeldung und bestätigt, dass keine weiteren Nachrichten mehr angezeigt werden

## Häufige Ablehnungsgründe
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### Non-compliant Markenzugehörigkeit: Jobbörsen von Drittanbietern
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**Titel: Non-compliant Markenzugehörigkeit**

**Was das bedeutet:** Auf der Website Ihrer Marke wird angegeben, dass Sie als externe Jobbörse tätig sind und Angebote von mehreren Arbeitgebern zusammenfassen und Kandidaten in deren Namen benachrichtigen.

**Problembehebung:** Diese Kampagne kann im Rahmen von **A2P 10DLC nicht erneut eingereicht** werden. Third-party Jobbörsen sind eine ausdrücklich verbotene Inhaltskategorie. Wenn Sie der Meinung sind, dass diese Ablehnung irrtümlich ist (Sie sind ein direkter Arbeitgeber oder ein exklusiver Personaldienstleister), eröffnen Sie einen Support-Fall und legen Sie Beweise für Ihre direkten Beziehungen zu den Bewerbern vor.

### Inhalte, die nicht den Anforderungen der Kampagne entsprechen: Jobbörsen von Drittanbietern
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**Titel:** Nicht konforme Inhalte der Kampagne: Jobbörsen von Drittanbietern.

**Was das bedeutet:** Ihre Kampagnenbeschreibung, Beispielbotschaften oder Ihr Anwendungsfall deuten auf Aktivitäten in Jobbörsen von Drittanbietern hin. Dabei werden Kandidaten über Stellen bei mehreren Arbeitgebern informiert, die nichts miteinander zu tun haben.

**Problembehebung:** Diese Kampagne kann **nicht erneut eingereicht** werden. Wenn Sie ein direkter Arbeitgeber oder ein Personaldienstleister sind, der fälschlicherweise gekennzeichnet wurde, eröffnen Sie eine Support-Anfrage. Geben Sie Ihre Kampagnenbeschreibung so neu an, dass Ihre direkte Beziehung zum Arbeitgeber oder zur Agentur eindeutig identifiziert wird.

### Inhalte, die der Kampagne nicht entsprechen: Affiliate-Marketing
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**Titel:** Inhalt der Kampagne, der nicht konform ist: Affiliate-Marketing.

**Was das bedeutet:** Ihre Kampagne scheint die Generierung von Leads zu beinhalten — das Sammeln von Kandidateninformationen und deren Weitergabe an andere Arbeitgeber oder Agenturen gegen eine Gebühr.

**So beheben Sie das Problem:** Diese Kampagne **kann nicht erneut eingereicht werden**. Wenn Sie eine seriöse Personalagentur sind, die Kandidaten direkt vermittelt (kein Lead-Generator), eröffnen Sie einen Support-Fall mit Belegen für Ihr Direktvermittlungsmodell.

### Ungültige Geschäftsverbindung zur Marke
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**Titel:** Ungültige Geschäftsverbindung zur Marke

**Was das bedeutet:** Ihre registrierte Marke ist eine Personalagentur oder ein Vermittler, aber Ihre Kampagneninhalte und Botschaften beziehen sich auf ein anderes Unternehmen (Ihren Kunden). Die Marke muss die Entität sein, die die Nachrichten sendet.

**So beheben Sie das Problem:** Registrieren Sie sich unter Ihrer eigenen Marke für eine Personalagentur. Aktualisieren Sie die Kampagnenbeschreibung und die Beispielnachrichten, um Ihre Agentur als Absender zu identifizieren. Sie können im Nachrichteninhalt auf Kundenunternehmen verweisen, aber die Absenderidentität muss Ihre Agentur sein. Erneut einreichen.

### Fehlanpassung zwischen Kampagne und Marke
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**Titel: Diskrepanz** zwischen Kampagne und Marke

**Was das bedeutet:** Ihre Kampagnenbeschreibung bezieht sich auf einen Firmennamen, der nicht mit Ihrer registrierten Marke übereinstimmt. Häufig, wenn Personalagenturen die Rollen ihrer Kunden beschreiben, ohne sich selbst zu identifizieren.

**So beheben Sie das Problem:** Stellen Sie sicher, dass Ihr Agenturname in der Kampagnenbeschreibung als Absender erscheint. Beispiel: „[AgencyName] sendet Bewerbern, die sich über unsere Plattform beworben haben, aktuelle Informationen zur Planung von Vorstellungsgesprächen und zur Platzierung.“ Erneut einreichen.

### Kampagne unklar
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**Titel:** Kampagne unklar

**Was das bedeutet:** Ihre Kampagnenbeschreibung erklärt nicht ausreichend, welche Nachrichten Kandidaten erhalten und warum. Vage Beschreibungen wie „Jobbenachrichtigungen“ oder „Rekrutierungsnachrichten“ sind unzureichend.

**Problembehebung:** Fügen Sie Einzelheiten hinzu: wer Sie sind, welche Beziehung Sie zu Bewerbern haben, welche Nachrichten sie erhalten und wie sie sich angemeldet haben. Beispiel: „[AgencyName] ist eine Personalagentur im Gesundheitswesen. Wir informieren registrierte Krankenschwestern, die Profile auf unserer Plattform erstellt haben, über Schichtmöglichkeiten und die Planung von Vorstellungsgesprächen.“ Erneut einreichen.

### Opt-in Arbeitsablauf: unzureichende Zustimmung
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**Titel:** Opt-in Arbeitsablauf mit unzureichender Zustimmung

**Was das bedeutet:** Ihr Opt-In-Verfahren zeigt nicht, dass die Kandidaten ausdrücklich schriftlich zugestimmt haben, SMS von Ihrer Organisation zu erhalten. Häufiges Problem: Sie verlassen sich auf die Einreichung einer Bewerbung als pauschale Zustimmung ohne ausdrückliche Offenlegung per SMS.

**So beheben Sie das Problem:** Fügen Sie Ihrem Bewerbungs- oder Registrierungsprozess eine Sprache mit ausdrücklicher SMS-Zustimmung hinzu. In der Zustimmung muss eindeutig angegeben sein, dass die Kandidaten Textnachrichten erhalten, welche Art von Textnachrichten sie erhalten und wie sie sich abmelden können. Eine versteckte Klausel in den allgemeinen Nutzungsbedingungen ist unzureichend. Aktualisieren Sie Ihren Opt-In-Workflow und reichen Sie ihn erneut ein.

### Opt-in Workflow entspricht nicht den Datenschutzbestimmungen
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**Titel:** Opt-in Workflow-konforme Datenschutzrichtlinie

**Was das bedeutet:** Ihre Datenschutzrichtlinie besagt nicht, dass Opt-In-Daten für Mobilgeräte nicht an Dritte weitergegeben werden. Entscheidend für Personalagenturen — Gutachter überprüfen, ob die Telefonnummern der Kandidaten an die Arbeitgeber ihrer Kunden weitergegeben werden.

**Problembehebung:** Fügen Sie Ihrer Datenschutzrichtlinie eine ausdrückliche Formulierung hinzu: „Wir geben Ihre Anmeldedaten oder Telefonnummer für Mobilgeräte nicht zu Marketingzwecken an Dritte oder verbundene Unternehmen weiter.“ Fügen Sie Ihrem Opt-in-Flow einen direkten Link zu dieser Richtlinie hinzu. Erneut einreichen.

## Beispielnachrichten
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**Direkte Beispiele für Arbeitgeber:**
+ `[BrandName]: Your application for [Role] has been received. We'll update you on next steps. Reply HELP for help, STOP to opt out.`
+ `[BrandName]: Interview confirmed for [date] at [time]. Location: [address]. Reply C to confirm or R to reschedule. STOP to opt out.`
+ `[BrandName]: Open shift available [date] [time]-[time]. Reply YES to claim. Msg&data rates apply. STOP to unsubscribe.`

**Beispiele für Personalagenturen:**
+ `[AgencyName]: You've been matched to a [Role] position. Interested? Reply YES and we'll schedule a call. STOP to opt out.`
+ `[AgencyName]: Reminder – your onboarding docs for [ClientCo] placement are due by [date]. Upload at [url]. Reply HELP for help.`
+ `[AgencyName]: Your assignment at [ClientCo] starts [date]. Report to [address] at [time]. Questions? Reply HELP. STOP to cancel alerts.`

## Tipps zur Genehmigung
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1. **Geben Sie Ihr Modell explizit** an: Geben Sie in Ihrer Kampagnenbeschreibung „direkter Arbeitgeber“, „exklusive Personalagentur“ oder „Personalvermittlungsfirma“ an. Lassen Sie die Rezensenten nicht raten, ob es sich bei Ihnen um eine Jobbörse handelt.

1. **Zeigen Sie die Kandidatenbeziehung** — Beschreiben Sie, wie Kandidaten in Ihr System aufgenommen werden: „Kandidaten erstellen Profile auf unserer Website“ oder „Bewerber reichen ihre Bewerbung über unsere Karriereseite ein“. Dies beweist eine direkte Zustimmung.

1. **Verweisen Sie nicht auf mehrere Arbeitgeber, die nichts miteinander** zu tun haben. Wenn in Ihren Beispielnachrichten unterschiedliche Firmennamen erwähnt werden, deutet dies auf das Verhalten der Jobbörse hin. Konzentrieren Sie sich bei den Stichproben auf Ihre Marke als Absender.

1. **Separate Anwendungsfälle** — Wenn Sie sowohl Schichtbenachrichtigungen (Transaktionen) als auch Benachrichtigungen über neue Geschäftschancen (Marketing) versenden, sollten Sie separate Kampagnen mit unterschiedlichen Zustimmungsströmen in Betracht ziehen.

1. **Vermeiden Sie** Formulierungen wie „mit Top-Arbeitgebern zusammengebracht“, „Stellenangebote aus unserem Unternehmensnetzwerk“ oder „Jobs von mehr als 500 Arbeitgebern“ sind ein Sammelsurium und werden abgelehnt.

1. **Halten Sie Ihre Website übersichtlich** — Ihre Website sollte Ihr Unternehmen als Arbeitgeber oder Personalagentur zeigen, nicht als Marktplatz für Stellenausschreibungen. Wenn Sie Stellen auflisten, sollten es sich dabei um Ihre eigenen Stellenangebote oder um die aktiven Praktika Ihrer Agentur handeln.

1. **Verwenden Sie keine gekauften Listen — Wenn** Sie Kandidaten, die sich nicht direkt bei Ihrem Unternehmen beworben haben, benachrichtigen, gibt es keinen gültigen Anmeldeweg und die Zustimmungsprüfung wird nicht bestanden.