

 Amazon Redshift unterstützt UDFs ab Patch 198 nicht mehr die Erstellung von neuem Python. Das bestehende Python UDFs wird bis zum 30. Juni 2026 weiterhin funktionieren. Weitere Informationen finden Sie im [Blog-Posting](https://aws.amazon.com/blogs/big-data/amazon-redshift-python-user-defined-functions-will-reach-end-of-support-after-june-30-2026/). 

Die vorliegende Übersetzung wurde maschinell erstellt. Im Falle eines Konflikts oder eines Widerspruchs zwischen dieser übersetzten Fassung und der englischen Fassung (einschließlich infolge von Verzögerungen bei der Übersetzung) ist die englische Fassung maßgeblich.

# STL\$1QUERY
<a name="r_STL_QUERY"></a>

Gibt Ausführungsinformationen zu einer Datenbankabfrage aus.

**Anmerkung**  
Die Ansichten STL\$1QUERY und STL\$1QUERYTEXT enthalten nur Informationen zu Abfragen, nicht zu weiteren Utility- und DDL-Befehlen. Für eine Liste und Informationen zu allen von Amazon Redshift ausgeführten Anweisungen können Sie auch die Ansichten STL\$1DDLTEXT und STL\$1UTILITYTEXT abfragen. Für eine vollständige Liste aller von Amazon Redshift ausgeführten Anweisungen können Sie die Ansicht SVL\$1STATEMENTTEXT abfragen.

STL\$1QUERY ist für alle Benutzer sichtbar. Superuser können alle Zeilen sehen; reguläre Benutzer können nur ihre eigenen Daten sehen. Weitere Informationen finden Sie unter [Sichtbarkeit der Daten in Systemtabellen und Ansichten](cm_chap_system-tables.md#c_visibility-of-data).

Einige oder alle Daten in dieser Tabelle sind auch in der SYS-Überwachungsansicht [SYS\$1QUERY\$1HISTORY](SYS_QUERY_HISTORY.md) zu finden. Die Daten in der SYS-Überwachungsansicht sind so formatiert, dass sie leichter verwendbar und besser verständlich sind. Wir empfehlen Ihnen, für Ihre Abfragen die SYS-Überwachungsansicht zu verwenden.

Beachten Sie, dass STL\$1QUERY nur gekürzte Daten anzeigt, wenn Ihr Abfragetext über 4000 Zeichen lang ist. Um den vollständigen Abfragetext zu erhalten, können Sie UNION für den Abfragetext zeilenübergreifend verwenden. 

**Anmerkung**  
Um zu überprüfen, ob eine Transaktion, die die ausgeführte Abfrage enthält, erfolgreich festgeschrieben wurde, müssen Sie einen Join-Vorgang zwischen Systemtabellen und der `sys_transaction_history`-Tabelle ausführen. Beispiel:  

```
SELECT 
    stlq.xid AS transaction_id,
    stlq.query AS query_id,
    TRIM(stlq.querytxt) AS query_text,
    th.status AS transaction_status
FROM 
    stl_query stlq
LEFT JOIN 
    sys_transaction_history th ON stlq.xid = th.transaction_id;
```

## Tabellenspalten
<a name="sub-r_STL_QUERY-table-columns"></a>

[\[See the AWS documentation website for more details\]](http://docs.aws.amazon.com/de_de/redshift/latest/dg/r_STL_QUERY.html)

## Beispielabfragen
<a name="r_STL_QUERY-sample-queries"></a>

Die folgende Abfrage führt die fünf letzten Abfragen auf.

```
select query, trim(querytxt) as sqlquery
from stl_query
order by query desc limit 5;

query |                                   sqlquery
------+--------------------------------------------------
129 | select query, trim(querytxt) from stl_query order by query;
128 | select node from stv_disk_read_speeds;
127 | select system_status from stv_gui_status
126 | select * from systable_topology order by slice
125 | load global dict registry
(5 rows)
```

Die folgende Abfrage gibt die verstrichene Zeit (in absteigender Reihenfolge) für Abfragen aus, die am 15. Februar 2013 ausgeführt wurden. 

```
select query, datediff(seconds, starttime, endtime),
trim(querytxt) as sqlquery
from stl_query
where starttime >= '2013-02-15 00:00' and endtime < '2013-02-16 00:00'
order by date_diff desc;

 query | date_diff |  sqlquery
-------+-----------+-------------------------------------------
 55    |       119 | padb_fetch_sample: select count(*) from category
121    |         9 | select * from svl_query_summary;
181    |         6 | select * from svl_query_summary where query in(179,178);
172    |         5 | select * from svl_query_summary where query=148;
...
(189 rows)
```

Die folgende Abfrage zeigt die Warteschlangenzeit und Ausführungszeit für Abfragen an. Abfragen mit `concurrency_scaling_status = 1` wurden auf einem Nebenläufigkeitsskalierungs-Cluster ausgeführt. Alle anderen Abfragen wurden auf dem Haupt-Cluster ausgeführt.

```
SELECT w.service_class AS queue
     , q.concurrency_scaling_status
     , COUNT( * ) AS queries
     , SUM( q.aborted )  AS aborted
     , SUM( ROUND( total_queue_time::NUMERIC / 1000000,2 ) ) AS queue_secs
     , SUM( ROUND( total_exec_time::NUMERIC / 1000000,2 ) )  AS exec_secs
FROM stl_query q
     JOIN stl_wlm_query w
          USING (userid,query)
WHERE q.userid > 1
  AND service_class > 5
  AND q.starttime > '2019-03-01 16:38:00'
  AND q.endtime   < '2019-03-01 17:40:00'
GROUP BY 1,2
ORDER BY 1,2;
```