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Vorteile der Matter-Zertifizierung für Gerätehersteller - AWS Prescriptive Guidance

Die vorliegende Übersetzung wurde maschinell erstellt. Im Falle eines Konflikts oder eines Widerspruchs zwischen dieser übersetzten Fassung und der englischen Fassung (einschließlich infolge von Verzögerungen bei der Übersetzung) ist die englische Fassung maßgeblich.

Vorteile der Matter-Zertifizierung für Gerätehersteller

Die Matter-Zertifizierung hilft nicht nur Verbrauchern, sondern bietet auch Herstellern intelligenter Geräte bedeutende Vorteile. Durch die Einführung des Matter-Standards können Unternehmen Vorteile erzielen, die Kosten senken und ihre Kundenreichweite erweitern. Seit der Markteinführung von Matter im Jahr 2022 und der Weiterentwicklung bis zur Version 1.5 (November 2025) wurden diese Vorteile von Herstellern aus der gesamten Smart-Home-Branche erkannt

Eine einzige Zertifizierung für alle Ökosysteme

Um die Kompatibilität zwischen Ökosystemen wie Alexa HomeKit, Google Home und Samsung sicherzustellen SmartThings, müssen Hersteller mit jeder Organisation mehrere langwierige und teure Zertifizierungsprozesse durchlaufen. Matter ändert dies, indem es eine einzige gemeinsame Zertifizierung einführt.

Gerätehersteller müssen ihre Produkte nur einmal nach dem Matter-Standard zertifizieren, um mit allen wichtigen Smart-Home-Ökosystemen und Sprachassistenten kompatibel zu sein. Dies rationalisiert die Entwicklung und reduziert die Zertifizierungskosten im Vergleich zum Status Quo erheblich. Wenn Produkte aktualisiert werden, müssen keine Ressourcen mehr für die Aufrechterhaltung separater Zertifizierungen aufgewendet werden. Eine Single Matter-Zertifizierung macht Produkte zudem zukunftssicher und gewährleistet Kompatibilität, auch wenn neue Ökosysteme entstehen.

Die CSA hat auch den Zertifizierungsprozess durch bessere Tools wie das Certification Tool, das PICS Tool und ZUTH sowie erweiterte Netzwerke von Testanbietern und eine Einrichtung für Interoperabilitätstests verbessert.

Geringere Entwicklungskosten

Matter trägt auch dazu bei, die Entwicklungskosten für Hersteller zu senken. Durch die Einführung eines gemeinsamen Konnektivitäts- und Sicherheitsstandards profitieren Unternehmen von gemeinsam genutzten Infrastrukturkomponenten, die zum gesamten Matter-Projekt beitragen.

So müssen Hersteller beispielsweise ihre eigenen Thread-Border-Router nicht mehr in ihre Produkte integrieren, wodurch diese Verantwortung den Hub-Herstellern übertragen wird. Gemeinsam genutzte Open-Source-Treiber und -Bibliotheken reduzieren überflüssigen technischen Aufwand weiter. Dank der gängigen Mechanismen zur Serviceerkennung und Geräteeinrichtung ist weniger maßgeschneiderte Anwendungsentwicklung erforderlich. Diese Senkung der Kosten für Infrastruktur und Anwendungsentwicklung kann in Form erschwinglicherer Smart-Home-Geräte an die Verbraucher weitergegeben werden.

Das Matter SDK ist seit der ersten Version erheblich ausgereift. Umfassende Entwicklungstools, Bibliotheken und Dokumentation sind jetzt verfügbar. Mit der Matter-Version 1.4.2 (Juni 2025) wurden wichtige Verbesserungen in den Bereichen Transportzuverlässigkeit, BLE-Inbetriebnahme und PSA-basierte Krypto- und Testinfrastruktur eingeführt. Diese Verbesserungen haben die Komplexität der Integration im Vergleich zu frühen Einführungsphasen reduziert und sich bei neuen Produkten beschleunigt time-to-market.

Matter unterstützt jetzt über 50 Gerätetypen in den Versionen 1.0 bis 1.5, darunter Beleuchtung, Schlösser, Thermostate, Geräte (Kühlschränke, Geschirrspüler, Backöfen, Mikrowellen), Saugroboter, Energiemanagementgeräte (Sonnenkollektoren, Batterien, Wärmepumpen), Ladegeräte für Elektrofahrzeuge, Wassermanagementgeräte, Luftqualitätssensoren und Kameras mit Streaming-Unterstützung.

Vereinfachter Kundensupport

Die derzeitige Fragmentierung auf dem Smart-Home-Markt führt zu einem hohen Kundensupport für Hersteller. Verbraucher stoßen häufig auf Probleme mit Konnektivität, Einrichtung und Kompatibilität, die behoben werden müssen. Matter zielt darauf ab, diese Probleme durch die Standardisierung der Kernfunktionen zu reduzieren.

Wenn Probleme auftreten, können Unternehmen mithilfe der gängigen Matter-Protokolle Verbindungsprobleme einfacher diagnostizieren und lösen, ohne mehrere Ökosysteme berücksichtigen zu müssen. Dies rationalisiert den Support-Prozess. Mit einer einzigen App und einheitlicher Sprachkompatibilität können Kunden außerdem leichter lernen, Geräte zu verwenden, wodurch in vielen Fällen der Bedarf an Support reduziert wird. Das vereinfachte Kundenerlebnis und die durch Matter ermöglichte Fehlerbehebung tragen dazu bei, die langfristigen Supportkosten für Hersteller zu senken.