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Choreographie
In einem choreografierten System erhalten einzelne Komponenten eine Aufgabe, führen einige Arbeiten aus und geben möglicherweise eine Aufgabe aus, die anschließend ausgeführt werden muss. Es gibt keinen zentralen Orchestrierungsmechanismus. Die Choreographie macht es einfach, Dienste unabhängig voneinander zu skalieren, da jeder Dienst relativ isoliert arbeitet. Er führt Arbeit aus, wenn er Arbeit erhält, und zwar unabhängig davon, zu welchem Durchsatz der Dienst in der Lage ist. Choreographie ist oft ein zentraler Bestandteil einer ereignisgesteuerten Architektur (EDA).
Im folgenden Diagramm gibt es keine Koordination zwischen den Lambda-Funktionen. Jede Funktion verarbeitet nur Nachrichten in der abonnierten Warteschlange. Jede Funktion ist für ihre eigene Fehlerbehandlung verantwortlich und kann die Parallelität steuern, z. B. wenn für eine Downstream-Abhängigkeit ein RPS-Limit (Anfragen pro Sekunde) gilt.
Eine EDA bietet eine Reihe von Vorteilen, wie z. B. eine lose Kopplung von Diensten und Erweiterbarkeit. Eine umfassende Erörterung der EDA-Prinzipien würde den Rahmen dieses Leitfadens sprengen. Weitere Informationen finden Sie unter: