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# Speichernetzwerke
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In VMware Umgebungen verbinden Speichernetzwerke ESXi Hosts mithilfe von Protokollen wie iSCSI, Fibre Channel und NFS mit gemeinsam genutzten Speichersystemen. Im Gegensatz dazu AWS integriert es Speicherdienste direkt in seine Virtual Private Cloud (VPC) -Architektur, sodass keine separate Speichernetzwerkinfrastruktur erforderlich ist. AWS Der Zugriff auf Speicherdienste erfolgt über Dienstendpunkte mit integrierten Sicherheitskontrollen und Netzwerkkonfigurationen, wie in der folgenden Tabelle beschrieben.


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| Aspekt | VMware | AWS | 
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| Netzwerkprotokolle |   Glasfaserkanal   Internetschnittstelle für kleine Computersysteme (iSCSI)   Netzwerk-Dateisystem (NFS)   VMkernel Anschlüsse für Speicherverkehr   |   Beschleunigung der S3-Übertragung   AWS PrivateLink   Privat IPs   VPC-Endpunkte   | 
| Netzwerkkonfiguration |   Dedizierte VMkernel Schnittstelle für vSAN   Manuelle Konfiguration von iSCSI-Initiatoren   Speicherspezifische virtuelle Switches (vSwitches)   VMkernel Netzwerkadapter   |   AWS PrivateLink für privaten IP-Zugriff   Integration mit der AWS Netzwerkarchitektur   Private VPC-Zugriffsendpunkte   VPC-Integration   | 
| Sicherheit |   iSCSI-Authentifizierung — Challenge-Handshake Authentication Protocol (CHAP)   NFS-Berechtigungen   vSphere-Berechtigungen   |   Bucket-Richtlinien für die Zugriffskontrollliste (ACL)   IAM-Richtlinien   Sicherheitsgruppen   VPC-Endpunkte   | 
| IP-Verwaltung |   Manuelles IP-Management   Statische IP-Zuweisung zu VMkernel Adaptern   |   Automatisiertes IP-Management   Elastisch IPs   Privat IPs über VPC-Endpunkte   VPC-Subnetze   | 

Wie in der folgenden Tabelle beschrieben, unterscheiden sich AWS Netzwerkarchitekturen in ihren Konzepten für Konfiguration, Verwaltung VMware und Sicherheit.


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| Aspekt | VMware | AWS | 
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| Konfiguration | Verlässt sich bei der Konfiguration von VMkernel Ports, virtuellen Switches und expliziten Protokolleinstellungen (iSCSI, NFS, Fibre Channel) auf vSphere (ESXi Hosts und vCenter) | Verwendet einen automatisierten Ansatz, der sich in Endpunktkonfigurationen VPCs integrieren lässt und weniger manuelle Arbeit erfordert | 
| Verwaltung | Erfordert manuelle IP-Zuweisung und Verwaltung über VMkernel Adapter | Bietet Flexibilität durch elastisches IPs und automatisiertes IP-Management über VPC-Subnetze | 
| Netzwerkfunktionen | Verwendet traditionelle Sicherheitsmethoden wie das Challenge Handshake Authentication Protocol (CHAP) und protokollspezifische Berechtigungen | Implementiert ein umfassendes Sicherheitsmodell mit IAM, Sicherheitsgruppen und mehreren Ebenen der Zugriffskontrolle über VPC-Endpunkte und Richtlinien | 

AWS verwaltet Speichernetzwerke mit nahtloser Integration in seine Virtual Private Cloud (VPC) -Architektur. Der Zugriff auf Speicherdienste erfolgt über Dienstendpunkte mit integrierten Sicherheitskontrollen und Netzwerkkonfigurationen.
+ **Amazon EFS Access Points —** Amazon EFS verwendet Mount-Ziele innerhalb der einzelnen Availability Zones für Netzwerkkonnektivität und Access Points zur Verwaltung anwendungsspezifischer Kontrollen. Amazon EFS unterstützt die NFS-Protokolle und ist somit mit älteren Systemen kompatibel, die Speicher auf Dateiebene benötigen.
+ **AWS PrivateLink und Amazon S3 S3-Übertragungsbeschleunigung —** Für mehr Sicherheit und Leistung AWS PrivateLink stellt die Verbindung AWS-Services über private IP-Adressen her. Amazon S3 bietet Übertragungsbeschleunigung, wodurch die Upload-Geschwindigkeiten optimiert werden, indem der Datenverkehr über CloudFront Amazon-Edge-Standorte geleitet wird.
+ **VPC-Endpunkte für Amazon S3 und Amazon EFS — Amazon** VPC bietet Endpunkte, die es Instances ermöglichen, privat auf Amazon S3 und Amazon EFS zuzugreifen, ohne das öffentliche Internet zu durchqueren. Dies reduziert die Latenz und verbessert die Sicherheit, da der Datenverkehr im Netzwerk gehalten wird. AWS 