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Priorisierung und Schweregrad
Schweregradfaktoren ermöglichen eine Priorisierung auf der Grundlage der finanziellen Auswirkungen, sodass Sie sich auf Erkenntnisse konzentrieren können, die sich auf Ihre wertvollsten Abläufe auswirken.
Auf die Schweregradkonfiguration zugreifen
Navigieren Sie auf der Insights-Konfigurationsseite zur Registerkarte Priorisierung.
Welchen Schweregrad haben Faktoren
Schweregradfaktoren setzen Erkenntnisse in geschäftliche Auswirkungen um, indem sie Folgendes berechnen:
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Auswirkung auf den Umsatz: Entgangener oder gefährdeter Umsatz aufgrund von Störungen der Lieferkette (z. B. Fehlbestände, verspätete Lieferungen, unerfüllte Nachfrage)
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Auswirkungen auf die Kosten: Zusätzliche Kosten, die durch Ineffizienzen in der Lieferkette entstehen (z. B. übermäßige Lagerhaltungskosten, Expressversand, Obsoleszenz)
Arbeiten Sie mit Ihrem Onboarding-Teamkollegen zusammen
Verwenden Sie Ihren Onboarding-Teamkollegen, um Schweregrade im Gespräch zu konfigurieren. Stellen Sie Fragen wie:
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„Wie sollten wir die Auswirkungen auf den Umsatz für verschiedene Produktkategorien berechnen?“
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„Welche Kostenfaktoren sollten wir bei Überbeständen berücksichtigen?“
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„Können wir die Auswirkungen auf den Umsatz von C-class Produkten A-class unterschiedlich gewichten?“
Teilen Sie uns Ihre Produktfinanzdaten, Kostenannahmen oder historische Wirkungsanalysen mit. Der Teamkollege analysiert Ihre Eingaben und empfiehlt Konfigurationen mit Schweregradfaktoren, die Ihren Geschäftsprioritäten entsprechen.
Nutzung der finanziellen Auswirkungen bei der Priorisierung
Nach der Konfiguration verbessern Schweregradfaktoren die Filterung und Sortierung von Erkenntnissen auf Ihren Insights-Seiten. Das System zeigt die berechneten finanziellen Auswirkungen für jeden Einblick auf der Grundlage des Ausnahmetyps an:
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Ausnahmen bei Fehlmengen zeigen die Auswirkungen auf den Umsatz (geschätzte Umsatzeinbußen)
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Ausnahmen bei Überbeständen zeigen Auswirkungen auf die Kosten (Lagerkosten und Veralterungsrisiko)
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Ausnahmen bei Lieferunterbrechungen wirken sich auf den Umsatz aus (verzögerte Auftragsabwicklung)
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Ausnahmen bei Überbeständen wirken sich auf die Kosten aus (zusätzliche Lager- und Kapitalkosten)
Sie können nach den finanziellen Auswirkungen filtern und sortieren, um einen Plan zur Problembehebung zu erstellen, der den ROI maximiert und sich dabei zunächst auf Erkenntnisse mit den größten finanziellen Auswirkungen konzentriert.
Beispiel: Bei einer Ausnahme aufgrund fehlender Lagerbestände könnten sich die täglichen Umsatzeinbußen auf 50.000$ auswirken. Bei einer Ausnahme bei Überbeständen könnten sich die täglichen Kosten in Höhe von 2.000$ aufgrund der Lagerhaltungskosten zuzüglich potenzieller Abschläge auswirken.